Nach den zwei Entspannungstagen in Tucson fuhren wir nach Phoenix oder besser gesagt Tempe. Die eigentlich kurze Strecke wollten wir ein wenig verlängern und deshalb den Apache Trail fahren.

Ich hatte von 1998 noch in Erinnerung, dass die Strecke unpaved war,  auf unserem Rand Mc Nally war der Trail aber ganz normale Strasse eingezeichnet.

 

Wäre ja möglich gewesen, dass die Strecke zwischenzeitlich asphaltiert wurde…

… natürlich war das nicht so und so standen uns einige staubige Meilen bevor! Eigentlich ist die Strecke gut zu fahren, Washboard hält sich in Grenzen, trotzdem werden wir sicher keine „Unpaved-Freunde“.

 

 

An der „falschen“ Ghosttown Goldfield sind wir vorbei gefahren. Wer den Europapark Rust quasi vor der Haustür hat, braucht im Urlaub keinen Vergnügungspark, nicht mal dann, wenn er auf Ghosttown gemacht ist.

 

Übernachtet haben wir mal wieder im BW Tempe, das kannten wir noch von früheren Reisen. Das BW liegt günstig, wenn man in die Arizona Mills Mall will, wollten wir – machten wir aber nicht…

 

Dafür wollten wir mal endlich in die Cooperstown, aber Sarah (die im Tschiricahua Frischverheiratete) riet uns davon ab, das Teil an baseballlosen Tagen zu besuchen. Die Diamondbacks spielten ein paar Meter weiter in LA und so gingen wir in einen Olive Garden.