Little Egypt - Mookie Dukway - Moab

Heute wäre eigentlich der Bryce Canyon unser Ziel gewesen, die moabsche Anziehungskraft war aber größer und so begannen wir unseren 600 Meilen-Moab-Schlenker mit Endpunkt Springdale. Wir entschieden uns für die landschaftlich schöne Strecke durch die Glen Canyon NRA.

Ein kurzer Stopp beim Schoolhouse in Friuta durfte nicht fehlen, beobachtet von ein paar tierischen Gesellen.

 

 


 




Weiter ging es auf der 95. Eine ganze Ladung Waypoints hatten wir hier auf unserer ToDo-Liste (aber nicht für dieses Jahr). Die erste Location unserer Liste wollten wir aber „abarbeiten“. Little Egypt GS hieß dieser Punkt und so bogen wir zwischen MM 21 und 20 auf die Bull Creek Pass Road ein. Diese Dirt Road führt 50 Meilen in die Prärie und endet auf der 276 - …50 Meilen dirt, genau das Richtige für uns!

Glücklicherweise mussten wir die Straße nur 1,6 Meilen fahren und schon standen wir mutterseelenallein zu zweit in der Wunderwelt Little Egypt!

 

 

 


 

Warum müssen Männer immer durchs Bild laufen?

 


 

Little Egypt ist wirklich der...

 

 



Eine herrliche Fotografierwiese in der man sich stundenlang aufhalten könnte.

Wieder zurück auf der 95 könnte man gegenüber gleich die nächste Dirt Road fahren. Diese führt zum Arsenic Arch, der aber weiterhin auf unserer ToDo-Liste verbleibt! Auch der Leprechaun Canyon wurde links liegen gelassen und so fuhren wir bis zum Lees Ferry-Overlook. Dort trafen wir auf eine Ladung Biker, die alle Stiegl-T-Shirts anhatten. Sehr verdächtig…
…also gleich mal auf östereichisch angebabbelt und auf die Herkunft Salzburg getippt! OK, aus Salzburg wurde Innviertel und ein Stiegl hatten sie auch nicht dabei – schade eigentlich!

 


Bierdurstig fuhren wir weiter, vorbei am Natural Bridge NM in Richtung Mokie Dugway. Diese Strecke ist zwar wieder ein Umweg, dafür aber nett zu fahren. Da wir vor Jahren schon einmal am Overlook waren, ließen wir ihn aus. Die Fernsicht war eh nicht sonderlich gut!


 

...scheint kurvig zu sein!

 



Natürlich besuchten wir auch das Valley Of the Gods nicht!

In Twin Rock Cafe in Bluff machten wir eine späte Mittagspause und fuhren dann nonstop nach Moab. Dort checkten wir im Rodeway Inn Landmark Inn ein und machten uns auf zu einem Bummel durch Moab.

Zum Dinner waren wir in Miguel's Baja Grill, war sehr lecker!

Übernachtung: RI Landmark Inn, war früher mal unsere erste Anlaufstelle in Moab. Große Zimmer, gutes WLAN. Leider ist es langsam renovierungsbedürftig und das Preisleistungsverhältnis stimmt nicht mehr. Seit es nicht mehr privat geführt wird, ist es extrem teuer geworden. Unsere eigentliche Wahl, das Inca Inn, hatte „No Vacancy“!




Arches NP

Frühstücken im Landmark Inn? Ne, das muss nicht sein. Irgendwelche abgepackten Kalorienbomben und gefärbtes Wasser – nicht mit uns. Wir kennen das Landmark Inn ja schon einige Zeit und irgendwann ergab es sich, dass wir zum Breakfast ins Jailhouse Cafe gingen. Diese Tradition wurde natürlich fortgesetzt, schon deshalb, weil dienstags Ruhetag ist und so heute unsere einzige Chance war!


 


 

Gut gestärkt machten wir uns auf in den Arches NP. Eigentlich hatten wir uns als heutiges Ziel 10 gewanderte Arche gesetzt. Da wir uns aber nur Ziele setzen, damit wir was zum Nichterfüllen haben, war der Ausgang schon vorprogrammiert!

Erschreckt waren wir gleich mal bei der Einfahrt. Soviel los war bei unseren letzten Juni-Besuchen nie! Um den Massen zu entgehen, wollten wir gleich am Anfang die längste Wanderung in Angriff nehmen. Der Tower Arch stand an und so bogen wir kurz nach dem Sand Dune Arch links ab. Anfänglich recht kurvig und nicht wirklich angenehm, später aber ziemlich gerade und somit querrillenüberfliegend unterwegs, erwischten wir mal wieder den falschen Abzweig zum vermeintlichen Trailhead. Irgendwie kam mir der Parkplatz komisch vor und auch der Weg sah seltsam aus. Im Kopf hatte ich auch noch ne Pit-Toilet gespeichert, die gab es hier auch nicht. Also wieder zurück zur Salt Valley-Road und siehe da, der beschilderte Abzweig war sagenhafte 10 Meter später als unser erster Versuch! Unser erster Abzweig entpuppte sich als die 4x4-Road und so sah sie auch aus!

Der Weg steigt anfangs ein wenig an, verläuft dann leicht absteigend, vorbei an den Marching Men (die sich nicht richtig fotografieren lassen wollten)




und erst kurz vor dem Tower Arch muss ein gemeiner Anstieg durch tiefen Sand bewältigt werden.

 



Nach 45 Minuten standen wir vor dem Tower Arch und stellten fest, dass der Arch gar keinen Tower hat. Der Tower trohnt auf einer Felsformation hinter dem Arch. Toll anzuschauen ist er trotzdem und vor allem hat man seine Ruhe! Beim Arch selbst waren nur noch 2 Personen, 2 weitere trafen wir unterwegs. Ruhe pur im Gegensatz zu dem, was folgen sollte!

 

 

 

 

 

Nach einer Stunde traten wir den Rückweg an und steuerten unser nächstes Ziel an, den Devils Garden.

Es fehlten noch 9 Arche für unsere Zielvorgabe. Am Parkplatz zum Devils Garden war mal wieder der Teufel los, eigentlich wären wir am liebsten umgedreht. Aber bevor der Landscape Arch zusammenbricht, wollten wir uns ihn noch einmal anschauen. Also los, zuerst zum Tunnel Arch...

 

 

könnte man doch als 2 zählen!



...zum Pine Tree Arch...



...zum Landscape Arch...

 

 

ganz rechts der Partition Arch



...zum Wall Arch...


 

zählt der noch?



...zum Navajo Arch...


 



...zum Partition Arch...

 



zum Double O Arch…upps – nö, zum Double O sind wir nicht mehr gegangen! Wieder 5,5 Arche abgearbeitet! Zurück bei Blacky entschieden wir uns dann gegen die restlichen 3,5 Arche und fuhren zurück nach Moab. Der Arches war uns viel zu voll, da wollten wir eher noch was „geheimes“ machen!

Ein Panorama darf trotzdem nicht fehlen:


 

klicken und klicken = größer!


Ich suchte mal im DA nach Informationen über einen Wasserfall an der 128. Hängengeblieben ist mir bei diesem Thread aber nur der Einwurf von Rolf (User in einem USA Forum), der vom Mill Creek Canyon schrieb. Viele Informationen gibt es darüber nicht und das scheint auch Absicht zu sein. Der Mill Creek Canyon ist wohl das Naherholungsgebiet der Moabianer und so soll es auch bleiben. Also bitte unsere nächste Location nicht nachlaufen, sonst darf ich vielleicht nicht mehr nach Moab!

Der Mill Creek (bekanntlich das Flüsschen welches durch Moab fließt) bildet die Grundlage für einen tollen Spaziergang, bei dem niemand trocken am Ziel ankommen wird. Je nach dem welchen Weg man einschlägt, muss der Fluß mal mehr mal weniger oft durchwatet werden.

 

 


 



Die Schuhe behielten wir an...




...und so kamen wir recht schnell am Endpunkt unseres Spazierganges an. Dort wartete ein natürlicher Pool und ein Wasserfall auf uns. Hätte ich Badeklamotten dabei gehabt, hätte ich den Aufstieg über den Wasserfall riskiert (einen anderen Weg nach oben gibt’s nicht - Stand 2009).
Hätte bestimmt einen Heidenspaß gemacht, dort runter zu springen! Frauchen wollte übrigens nicht hinaufklettern (war das was?) Wir begnügten uns also mit einer Abkühlung bis zu den Kniekehlen, die heute eh schon genug gelitten hatten.

 

 



Nicht das jetzt jemand meint, wir wären dort wieder allein zu zweit gewesen. In Wirklichkeit waren schon ein paar Badegäste anwesend. Der Beweis:

 



Nach 30 Minuten machten wir uns wieder auf den Rückweg, wir werden wieder kommen, dann mit Badeklamotten! Dieser Spaziergang ist wirklich toll, man hat ständig neue Eindrücke und für Freunde der Petroglyphen (was wir nicht sind) ist auch was dabei. Schon toll, welche Locations nicht mal eine Meile von Moab entfernt warten!

Zum Schuhe trocknen ging es ins Motel und abends natürlich wieder zu Eddy McStiffs!





Thompson - Springdale

Heute war Fahrtag, Springdale war unser Ziel. Am schnellsten über die 70 und 15 zu erreichen. Aber so ganz ohne neue Location wollten wir den Tag nicht beginnen und so fuhren wir auf der 70 zuerst mal in Richtung Colorado. Wir wollten zwei Bekannte besuchen, die in der Nähe mal gestrandet waren.

Von wem ich spreche, na natürlich von den 2 Personen, denen ich unzählige Stunden vor dem TV zu verdanken habe:

„Louise drückt das Gaspedal bis zum Anschlag, Thelma greift nach ihrer Hand und der himmelblaue, von rotem Staub panierte Thunderbird schießt über die Klippe...“
(stammt nicht von mir, ist aus GEOSAISON 06/09)

Einer meiner Lieblingsfilme, den ich immer alleine schauen muß, Frauchen ist der viel zu traurig!

Wir schauten uns also ein wenig um in Thompson. Viel ist nicht mehr zu sehen, aber das berühmte Dinner ist noch recht gut erhalten. Bisschen Putzwasser, ne neue Decke und wir könnten wiedereröffnen!

 

 

 

 

 

 

 


 


 


 

Wegen diesem Gebäude war ich eigentlich hier...

 

 


 

...es war nix los...

 


 

...hatte leider aber auch geschlossen



Natürlich trafen wir die beiden nicht an, dafür hätte wir auch eher in den Canyonlands NP fahren sollen. Also zurück auf den Highway...

 

...bis zum nächsten Abzweig dauerts noch...

 

 

...der brauchts windig...



...wir machten Station an unserem ursprünglich geplanten ersten Übernachtungsort. In Richfield gingen wir zu KFC/Taco Bell und ins Home Depot.



Dort kauften wir uns einen Stecker um aus einer stinknormalen deutschen Mehrfachsteckdose eine amerikanische zu machen!

 

 ...vorher...

 

 ...nachher...



Seit Jahren wollte ich mir so einen Stecker kaufen, dieses Jahr hatte ich endlich dran gedacht. Der Müll mit diesen seltsamen Steckdosenadaptern hat ein Ende!

In Springdale angekommen, wunderten sich die Mädels am Check In zuerst einmal über unsere Reservierung. Wir hatten eine, sie nicht! Glücklicherweise hatten sie aber noch Vacancy und so bekamen wir unser gewünschtes Zimmer.

Sonnen auf der Terrasse, ein paar Dosen Coors, ein Bummel durch Springdale, Dinner in Oscars Cafe – so lässt es sich aushalten!

 



Übernachtung: Desert Pearl Inn, unser absolut bestes Hotel 2009, aber auch das teuerste! Die Anlage ist sehr schön angelegt, wir hatten ein tolles Zimmer mit schöner Terrasse und direktem Zugang zum Pool. Der Wermutstropfen: kein WLAN, auch wenn’s auf der HP anders steht. Bisher waren wir öfter in der Driftwood Lodge, die hat aber gegen das DPI keine Chance (und auch kein WLAN). 

Zion NP

Am heutigen Tag war mal wieder nichts geplant. Das hat den Vorteil, dass man seine Zielvorgabe locker erfüllen kann. Springdale ist für uns Urlaub pur und das bedeutet schon mal: PoolPoolPool!

 



Trotzdem waren wir mit Bewegungsdrang ausgestattet und so fuhren wir doch in den Zion NP.

 



Gleich in den Shuttle und ab Richtung Narrows. Wir haben schon etliche Wanderungen im Zion hinter uns und deshalb kamen wir auf eine ganz „verwegene“ Wanderung. Mit dem Shuttle zu den Narrows uns dann am Virgin River entlang wieder nach vorne. Diese Wanderung macht (glaube ich zumindest) niemand und gerade das ist ja wieder was für uns. So trafen wir auch keine einzige Person, bis wir an der Zion Lodge unsere Flusswanderung beendeten.

 

 




Die Abstecher zum Weeping Rock...

 

 




...und zu den Emerald Pools...

 

 

 


 

 

..waren natürlich nicht so einsam! Ganz zu schweigen von der Zion Lodge...
Dort war die Hölle los und wir verkrümelten uns wieder in unser DPI. Wir hatten also tatsächlich unseren Tagesplan übererfüllt – Sachen gibt’s!

Ein Panorama hätten wir aber noch:

 



Wer dann später merkt, dass es gar nicht den Court aufgenommen hat, freut sich zumindest über das Schild und darf natürlich bald wieder hin!

 

 



Kurzer Einwurf zum Thema Shuttle: Das Zion Shuttle wurde im Jahr 2000 eingeführt, da die Parkplätze für den Besucherandrang nicht ausreichten. In Hochzeiten fuhren damals zwischen 4000 und 5000 Autos in den Park. Es standen und stehen aber nur knapp 400 Parkplätze zur Verfügung. Auf Dauer funktionieren kann so etwas natürlich nicht, deshalb eben die Shuttles.

 



Wir finden sie sehr angenehm, Frauchen fährt auch schon mal nonstop hin und her! Als Trost für alle die die Shuttles nicht mögen: Zwischen Anfang November und Ende März kann man den Park ohne Shuttle befahren.

Zum Lunch in Oscars Cafe und wieder zurück an den Pool – ein herrlicher Tag!

Oscars Cafe – waren wir da nicht schon gestern? OK, dann gehen wir zum Abendessen auch wieder hin! Warum sollten wir auch wo anders hin? Ambiente und Essen sind perfekt und gutes Bier gibt’s auch!


Valley Of Fire - Las Vegas

Der Urlaub neigt sich dem Ende zu und Las Vegas wartet. Dieses Jahr wollten wir aber mal wieder ein Break im Valley Of Fire machen. Der Natural Arch oder auch Ephemeral Arch stand auf dem Programm und gleich vorweg: natürlich sahen wir ihn nicht!

Schuld daran war ein WalMart in St. George. Einmal im Urlaub müssen wir in einen WalMart und ihn leer kaufen. Dieses Jahr knackten wir mal wieder locker die 300$ Grenze, obwohl wir uns schwer zurückgehalten hatten. Ein Stapel CDs, DVDs, Scheibenwischer...

Im VoF kamen wir Highnoon an, keine wirklich gute Zeit für eine Wanderung. Die 100°F hatten wir längst geknackt und so entschieden wir uns für ne Rundfahrt im Klima-Blacky!

 

 



Unser erster Weg führte uns in Richtung White Domes. Viel farbenprächtiger kann eine Umgebung nicht sein! Trotzdem nix zu dem, was uns noch erwarten sollte!

 

 


 



Die Loop-Road bei den Campingplätzen war dran. Irgendwo Auto abstellen, 10 Meter laufen und schon entdeckt man unzählige Arche und Löcher! Eine tolle Gegend, in der man Tage verbringen könnte.


 


 

 

 


 

Was brauch` ich nen Ephemeral Arch. Dieser Arch steht "frei" und beherbergt ein Quotentier (und jetzt gibt es ihn eh nicht mehr, also den Ephemeral).

 




Für alle Freunde des 5Hole-Arch - vergesst ihn. Hier kommt der 6Hole-Arch:




Als wir wieder zurück auf Teer waren, fiel mir ein, was ich mal in einem USA Forum gelesen hatte. Da ging es um den Windstone Arch und wie man ihn findet. Was ich noch wusste: erste Ausbuchtung, hinter den ersten Felsen und schon ist man da! Was ich nicht mehr wusste: erste Ausbuchtung von welcher Seite! Egal, also gedreht, erste Ausbuchtung (kommt schon nach ein paar Metern), einmal um den Felsen und…

…hoppla, da isser ja!

 



Ein toller Arch, aber diese Gegend hat so viele fotogene Locations, da findet man sicher noch tollere Formationen! Man kann gar nicht mehr aufhören, weiterzusuchen. Jeder Felsen muss umrundet und bestiegen werden! Also dieser Loop wird uns sicher wieder sehen! Aber für heute reichte es...

Den Lake Las Vegas wollten wir uns auch mal anschauen. Also ein seltsameres Stückchen Erde haben wir noch nicht gesehen. Las Vegas ist dagegen gutbürgerlich. Ein Luxusresort neben dem nächsten, Luxusvillen wo man hinschaut – nur wohnen tut da wohl niemand. Die Gegend wirkt (ist) total ausgestorben, bis auf das Loews scheinen die Hotels auch nicht geöffnet zu haben. Strassen enden im Nichts…
…die Wirtschaftskrise lässt grüßen!

Schnell weiter nach Las Vegas und hiermit endet auch mein diesjähriger Reisebericht. Denn ...

 

...what happens in Vegas - stays in Vegas!!!


Fazit:

Unsere "Runde" war 2300 Meilen lang, der Jeep Grand Cherokee Laredo machte während der 2 Wochen keinerlei Schwierigkeiten. Kein einziges Kontrolllämpchen meldete sich. Über den Benzinverbrauch und Benzinpreis kann ich nichts sagen, wir machen das wie in Deutschland: Wenn der Tank zu 2/3 leer ist, wird getankt. Ich habe noch kein Auto gefunden, welches Verständnis fürs nicht tanken hat, wenn’s uns zu teuer wäre!

Der Preis/Leistungssieger (also nur die hoteleigenen Dinge wie Zimmer, Frühstück, Pool, WLAN etc. verglichen mit dem Preis) in Sachen Übernachtung wurde dieses Mal das BW Pahrump Station. Dicht gefolgt vom Wingate St. George.

Das beste Motel/Hotel war mit weitem Abstand das Desert Pearl Inn in Springdale.

Alle Locations unserer diesjährigen Tour haben uns sehr gut gefallen (außer Lake Las Vegas). Sieger wurden die Alabama Hills gefolgt vom VoF und den Upper Calf Creek Falls!

Wir hatten durchgehend tolles Wetter. An den beiden ersten Tagen war es partly cloudy und danach hatten wir Sonne pur (ok, ein paar Wolken und 3 Tropfen Regen im CR)! Die Temperaturen waren für uns "eigentlich Junireisenden" sehr angenehm. Es blühten auch mehr Quotenblumen als in Juni, waren wir nicht gewohnt!

In Las Vegas hatten wir uns fürs Paris entschieden. Wir buchten eine Spezialrate für 480 Dollar/3 Nächte (Achtung Preisvergleicher: wir sind sehr gerne am WE in Vegas, Übernachtungen von Do-So). Normalerweise hätten wir 700 Dollar zahlen müssen, dafür wäre das Paris aber zu schlecht im Verhältnis zum Bellagio! Das Bellagio werden wir das nächste Mal auf jeden Fall wieder vorziehen. Im Bellagio richtet sich der Wochenendpreis nach dem Ankunftstag und da ist es praktisch wenn man Do anreist. Das Wochenende kostet dann den gleichen Preis wie unter der Woche!

Noch kurz zur Premium Economy:
Auf dem Rückflug hatten wir die PE gebucht. Kostete pro Person €200 Aufpreis. Dafür gibt’s Hausschuhe, anderes Essen, echte Gabeln und Messer, ab und zu mal Alkohol umsonst und vor allem mehr Platz. Mir war nur der Mehrplatz wichtig (habe etwas überlange Haxen) und somit hat sich für mich der Aufpreis gelohnt. Werden wir wieder mal machen!

Vielen Dank für eure Mitreise!