Die Erforschung der näheren Umgebung führte uns nach Frankreich, besser gesagt ins Elsaß. Die französische Grenze ist von Karlsruhe in nicht mal 30 Minuten erreicht und somit ist dieses Gebiet wunderbar für einen Kurzaufenthalt geeignet. Colmar sollte unser erstes Ziel sein, die drittgrößte Stadt im Elsaß und überladen mit Fachwerk. Sollte jemand einen Bezug zur USA suchen (was auf dieser Homepage vorkommen kann), Frédéric-Auguste Bartholdi wurde hier geboren, er ist der Schöpfer von Miss Liberty, der Freiheitsstatue in New York!

 

Münster
Die erste Begegnung mit den berühmten Elsaß-Störchen!
Maison Pfister
Schwendi-Bunnen, auch ein Werk von Bartholdi
Krutenau
Klein Venedig oder auch Krutenau

Mehrere Flammkuchen später verließen wir Colmar um an unseren Übernachtungsort Turckheim zu kommen. Dieser ist auch nicht wirklich weniger sehenswert, dafür aber deutlich kleiner!

 

Turckheim
Unser Hotel, das Des Deux Clefs
Der Tagesabschluss-Pinot Noir...

 

Der nächste Tag führte uns zur Hohkönigsburg oder auch in der mir nicht verständlichen Sprache Château du Haut-Koenigsbourg genannt.

Die Burg stammt ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert und wurde von 1901 bis 1908 aufwändig restauriert. Deshalb ist an der Burg auch nicht alles so mittelalterlich wie es im ersten Augenblick erscheint.

Weitere Bilder der Burg gibt es hier

 

 

Der Weg nach Niedermorschwihr führte uns an Kaysersberg vorbei, dem Geburtsort von Albert Schweitzer.

 

Kaysersberg
Kaysersberg
Kaysersberg
Immerhin einer!
Die Stauferburg in Kaysersberg
Kaysersberg von oben
Niedermorschwihr
Niedermorschwihr
Ganz schön bunt in Niedermorschwihr, da braucht es kein Photoshop!
Niedermorschwihr
Der heutige Tagesabschluss-Pinot Noir!

Für alle, die noch nicht genug Fachwerk gesehen haben, hätten wir noch Reichenweier zu bieten. Reichenweier besser bekannt - aber schlechter zu schreiben - unter Riquewihr ist natürlich auch wieder Altstadt in ihrer tatsächlichen Bedeutung.

 

Le Dolder in Riquewihr
Riquewihr
Riquewihr
Riquewihr
Riquewihr

Die 48 Stunden waren noch nicht um und so führte uns unser Weg auf den Odilienberg mit seinem Kloster. Immernoch für mich nicht verständlich aber irgendwie wohlklingender Mont Sainte-Odile genannt! Das Kloster, 700 gegründet thront hoch über der Rheinebene.

 

Kloster auf dem Odilienberg
Odilia
Mont Sainte-Odile
Er war auch mal da!

 

Die Stunde 48 näherte sich und so ging es auf kürzestem Weg zurück nach Baden. Ziele im Elsaß gibt es noch genügend, aber im Moment können wir Fachwerk nicht mehr sehen! Früher oder später wird es aber heißen: